KUNST GEHT BADEN

Das Greifenberger Freibad (Nordspitze Ammersee) wird nach über 40 Jahren abgerissen und neu gebaut. Axel Wagner, Andreas Kloker und Janos Fischer organisieren als „Zwischennutzung“ ein Kunstfest, wie es das nur selten gibt: In dem großen Areal werden 40 Künstler insgesamt weit über 300 Arbeiten ausstellen. Dazu gibt es Performances, abends Konzerte (in den leeren Becken). Wir freuen uns auf 5 spannende, interessante, anregende Tage und hoffen euch zu sehen!

Weitere aktuelle Informationen erhaltet ihr unter: 
www.kunstgehtbaden.de

Parken könnt ihr in der Umgebung des Warmbads und jenseits der Geschäftszeiten auf dem ALDI – Parkplatz (ist für Besucher von K.G.B. erlaubt). Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Künstler/innen
Axel Wagner | Andreas Kloker | Janos Fischer | Nue Ammann | Peter Bayer | Dirk Eckert | Nana Dix | Hannah Doepke | Gesine Dorschner | Katalin Fischer | Nina Fritsche | Franziska Ghirado | Ben Goossens | Mine Gruber | Vanessa Hafenbrädl | Franz Hartmann | Angelika Hoegerl | Christof Jenauth | Nick Kovacs | Josef Lang | Felix Maizet | Boris Maximowitz | Enno Müller-Spaethe | Stefanie Pietsch | Cornelia Rapp | Matthias Rodach | Monika Roll | Wolfram Ruoff | Samuel Schaab | Rahel Schröder | Thomas Silberhorn | Harry Sternberg | Gila Stolzenfuß | Clea Stracke | Stefanie Unruh | Stefan Wehmeier | Max Weisthoff | Anne Wodtke |

Kunstwerk des Monats

Klotzen statt kleckern! Die Reihe Kunstwerk des Monats beginnt auch im Jahr 2019 mit einer Hommage an einen verstorbenen Künstler. Im Januar wird mit freundlicher Unterstützung des Fritz-Winter-Ateliers in Dießen ein Gemälde von Fritz Winter aus dem Jahr 1949 im Katharina-von-Bora-Haus in Berg zu sehen sein. Die Präsentation findet am Mittwoch, 9. Januar 2019, um 19.30 Uhr statt.

Wie jedes Jahr gilt: Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor.

Und in diesem Jahr gilt: „Kunst wird erst dann interessant, wenn wir vor irgendetwas stehen, das wir nicht gleich restlos erklären können.“ Christoph Schlingensief lieferte das diesjährige Motto der Veranstaltungsreihe. An der Schnittstelle zwischen Kunst und Religion will das „Kunstwerk des Monats“ einen Raum der Begegnung schaffen. Brot, Wein und ein Text begleiten das Kunstwerk des Monats am Abend der Präsentation.

Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank.

Das Kunstwerk des Monats wird immer am zweiten Mittwoch eines Monats um 19.30 Uhr im Rahmen eines kleinen Empfangs im Katharina-von-Bora-Haus am Fischackerweg 10 in Berg präsentiert.

Die weiteren Termine im ersten Halbjahr 2019 sind am 13. Februar mit Anna Eibl-Eibesfeldt aus Ascha bei Straubing, am 13. März mit Harry Sternberg aus Utting, am 10. April 2019 mit Walter Tafelmaier aus München, am 8. Mai mit Agnese Martori aus Dießen und am 12. Juni mit Benedikt Zint aus Dietershofen.

Der Schatz im Ammersee

Süddeutsche Zeitung, Starnberg – Kultur, 5. November 2018, 22:13 Uhr

Ausstellung

Zur Biennale zeigen 41 Künstler in Dießen nicht nur große Formate und eindrucksvolle Motive, sondern auch Pretiosen, die das Leben am Ufer humorvoll oder kurios illustrieren. Die gelungene Ausstellung ist noch bis 17. November im Blauen Haus zu sehen

Von Katja Sebald , Dießen

Die Macher der aktuellen Ausstellung im “Blauen Haus” in Dießen haben, wenn alles gut geht, mit der “Biennale Blau” eine schöne neue Tradition begründet: Die von Christiane Graf, Elke Jordan und Gregor Netzer organisierte Bilderschau zum Thema “Blau” soll künftig im Zweijahresturnus am selben Ort stattfinden. Und die drei haben auch sonst alles richtig gemacht: Sie tragen mit der überregionalen Ausschreibung zur Belebung der lokalen Kunstszene bei und stellen gleichzeitig mit dem Motto “Der See und wir” einen Ortsbezug her. Sie haben mit der Münchner Kunsthistorikerin Karin Sagner eine unabhängige Kuratorin verpflichtet und selbst keine eigenen Arbeiten eingereicht, obwohl alle drei künstlerisch tätig sind.

Zum Thema “Der See und wir” hat Grazyna Guerrero ihre ganz eigene Version der “Geburt der Venus” beigesteuert.  (Foto: Franz Xaver Fuchs)

Am Ende aber setzten sie ihren künstlerischen Blick ein, um aus 73 höchst unterschiedlichen Arbeiten von 41 Künstlern eine harmonische und trotzdem abwechslungsreiche Ausstellung zu arrangieren. Das ist umso beachtlicher, als bei Weitem nicht alles als große Kunst gelten kann, was nun in den beiden Räumen versammelt ist. Vor allem im Bereich Skulptur und Installation hätte man sich aussagekräftigere Exponate gewünscht.

Qualitätvolles ist allerdings aus den Bereichen Malerei und Fotografie zu sehen. So sind etwa die großzügig impressionistischen Bilder von Angelika Böhm-Silberhorn schöne Beispiele der Plein-Air-Malerei im wahrsten Sinne des Wortes: Im Ausstellungskatalog berichtet die Malerin, dass sie für das erste ihrer großformatigen Gemälde von ins Wasser springenden Kindern mitsamt ihrer Staffelei auf die oberste Plattform des Uttinger Sprungturms geklettert ist. Für das zweite saß sie zwar weiter unten, wurde dann aber beim Malen hin und wieder von hochspritzendem Wasser erfrischt. Malerische Qualität haben aber auch die figürlichen Darstellungen von Gudrun Daum und das abstrakte Diptychon “Im Seedschungel” von Lisa Rodrian.

Unter vielem Anderen ist ein Objekt von Thorsten Fuhrmann ausgestellt.(Foto: Franz Xaver Fuchs)

Die Bandbreite der fotografischen Arbeiten reicht von den stark abstrahierten und farblich reduzierten “Zeichen im Wasser” bei Svea Graf über die stimmungsvollen Spiegelungen von Frank Fischer bis hin zu einer extrem stark bearbeiteten und farblich völlig überdrehten Aufnahme von Joachim Skambraks. Zurückhaltend und still sind die herbstlichen Momentaufnahmen am Ammerseeufer von Matthias Seitz; höchst ästhetisch die Bilder von Seeoberflächen, zu denen sich Kai Roman Schaufler am Chiemsee inspirieren ließ. Einen “Wintersturm” am Ammersee zeigt der Uttinger Fotograf Harry Sternberg: Die durch den Direktdruck auf gebürsteten Alu-Dibond erzielte Oberflächenstruktur ergänzt das eigentliche Bild auf spannende Weise.

Das Bild “Blue Sail”der Dießener Künstlerin Gabriele Rothweiler ist in der Kunstausstellung im Blauen Haus ausgestellt. (Foto: Franz Xaver Fuchs)

Es sind jedoch nicht nur die großen Formate und die eindrucksvollen Motive, die den Reiz dieser Ausstellung ausmachen. Unter den Exponaten finden sich auch einige kleine Preziosen, die das Leben am und im See auf humorvolle oder vielleicht auch nur einfach kuriose Weise abbilden. So hat etwa Trine Pesch irgendwo am Seeufer drei “Luftiküsse” gefunden: Das sind bezaubernde, merkwürdige Objekte aus Filz und Samenkapseln. Gislinde Schröter warnt mit einer filigranen Objektcollage aus Angelschnüren mitsamt Haken vor der “zarten Gefahr” unter Wasser und Michelle Schratz hat in Windach ein kleines Papierfischlein gefangen.

Sylvia Leutelt hält auf Bierdeckeln mit spitzer Feder ihre Eindrücke von Stammtischen in Seenähe fest und Sybille Engels zeichnet gleich im Strandbad. Unverwechselbar und immer wieder schön anzuschauen sind die lebendigen Szenen, die Martin Burger in Utting am See findet und sowohl mit Kreide wie auch Acrylfarbe auf Zeitungspapier bannt.

Die Ausstellung “Der See und wir” ist noch bis zum 17. November 2018 täglich von 13 bis 18 Uhr sowie donnerstags und freitags bis 20 Uhr im “Blauen Haus” in der Prinz-Ludwig-Straße 23 in Dießen zu sehen

Raum für Kunst und Kultur – Neueröffnung Raum B1 in Utting, Bahnhofplatz 1

Freiheit – Wagnis – Staunen

Mit der Ausstellung „Freiheit – Wagnis – Staunen, Claus Bastian, Kindheitserinnerungen an Utting“ startet Harry Sternberg sein Kunst- und Kulturprogramm im Raum B1 am Bahnhofplatz 1 in Utting (www.raumb1.de), dem ehemaligen Fremdenverkehrsbüro.

In der Ausstellung werden Erinnerungen aus der Kindheit des Lebenskünstlers Klaus Bastian in Utting vor hundert Jahren gezeigt. Quelle sind Texte und Fotografien aus den Büchern von Anna Andlauer „ Du ich bin … der Häftling mit der Nummer 1“ und von Werner Weidacher „Utting am Ammersee. Das Dorf und seine Menschen in alten Aufnahmen“. Claus Bastians Sohn Stephan bereichert die Ausstellung mit Fotografien und Bilder. Er wird bei der Eröffnung anwesend sein.

Claus Bastian war Vieles in seinem Leben. Nach dem Abbruch der Realschule in Landsberg arbeitet er zunächst als Bauer, Schmied und Schäfer ehe er an die Realschule Weilheim zurückkehrt. Er besucht die Luitpold-Oberrealschule München und studiert anschließend Rechtswissenschaften in München mit einem einjährigen Gaststudium an der Pariser Sarbonne. Dort verkehrt er in Künstlerkreisen um Dufy, Miro, Picasso und verdient sein Zubrot als Stepptänzer im „Folies Bergère“.

In München zurück führt er ein mondänes Leben als Dandy, im Kopf mit einem Gemisch aus kommunistischen und kosmopolitischen Gedanken. Claus Bastian gründet den „Marxistischen Studentenclub“. Im Jahr 1933 schließt er sein juristisches Examen ab.

Im gleichen Jahr wird er in seiner Schwabinger Studentenbude als Staatsfeind verhaftet und kommt schließlich auf Umwegen als Häftling mit der Registriernummer 1 ins neu gegründete KZ Dachau. Nach 6 Monaten kommt er durch glückliche Umstände wieder frei. Während des 2. Weltkrieges will er dem Kriegsdienst entkommen, was ihm nur teilweise gelang.

Nach dem Krieg wird er unter der amerikanischen Besatzungsmacht als Rechtsanwalt zugelassen. Er führt mehr als 2000 Wiedergutmachungsverfahren für Israelis und wird er u. a. Anwalt von Albert Schweitzer. In den fünfziger Jahren beginnt Claus Bastian sich aufgrund der früheren künstlerischen Eindrücke in Paris mit der Malerei und Bildhauerei zu beschäftigen. Er gestaltet vier Kreuzwege u. a. den Kreuzweg in der Kirche „Zur Göttlichen Vorsehung“ in Königsbrunn und mehrere Brunnen. In den späten sechziger Jahren gründet er mit Gunter Sachs und Konstantin von Bayern das „Modern Art Museum Munich“ in der Villa Stuck. Er arbeitet immer wieder als Anwalt. Im Alter von 86 Jahren stirbt Claus Bastian 1995 in München-Schwabing.

Claus Bastians Lebensgefühl und -motto „Freiheit – Wagnis – Staunen“ stammt aus der Zeit in Utting wo er als Kind das Hochradfahren in der Bahnhofstraße gelernt hat: “ Meine erste Fahrt auf dem Hochrad ist für mich ein ganz wesentliches Kindheitserlebnis. Da hab‘ ich mich haltlos ins Wagnis gestürzt, und auf einmal konnt‘ ich nur staunen, was mir möglich war. Auf dem Sattel über dem großen Vorderrad sitzen und die zwei Treter kräftig treten. Genau da bring‘ ich mich in die Situation nicht stehen zu bleiben. Ich kann die Welt von oben betrachten. Aus neuer Perspektive gewinne ich größeren Überblick. Da oben gibt es keine Feinde. Und  jetzt nach vorne schauen und nicht zurück. Das Rückwärtsschauen ist nicht immer angebracht, wenn du die Balance halten willst.“

Die Ausstellung im Raum B1, Bahnhofplatz 1 in Utting wird am 21. Juli 2018 um 19 Uhr eröffnet und kann jeden Sonntag von 14 bis 18 Uhr besucht werden oder nach telefonischer Vereinbarung unter 0163-6350853. Die Ausstellung endet am 16. September 2018.

 

“Wilde Mischung” am Dorfbrunnen

Models präsentieren im Café „Tal des Lebens” – 500 Euro für Förderverein „Lebensfreude“

Utting – Na, da war was los im Café „Tal des Lebens” steppte der Bär. Klamotten aus Streichers Tenne wurden für den guten Zweck versteigert. Elf Models aus vier Ländern präsentierten, was sonst dicht gedrängt auf Kleiderständern im Halbdunkel der Tenne hing. Hier erhielt es neuen Glanz und begeisterte Käufer, Der Charme dieses Abends lag im Unvollkommenen, im Improvisieren, im kontrollierten Chaos. Und im Humor des Publikums, das kleine Zwischenfälle mit Lachen, Klatschen und Kommentaren begleitete. Dabei stand hinter dem vermeintlichen Chaos eine straffe Regie und akribische Vorbereitung.

Almut Winkler, Hanna Kilzer und Cornelia Maslin – die drei leben in einer Wohngemeinschaft zusammen – hatten als Stammkundinnen in der Gebrauchtwaren-Tenne die Idee zu dieser Schau. Und Geschäftsführerin Gabriella Streicher machte gern mit. Denn viele ihrer Schätze gehen in der Flut der schieren Menge einfach unter. So staffierte man den Vorführraum hinter dem Café für diesen Abend mit so ziemlich allem aus, was an edlem Trödel in der Tenne angeboten wird: Sofas, Stühle, Sessel, kleine Tischchen, Teppiche, Steppdecken. Sammeltässchen, Vasen, Gläser und Kunstblumen-Arrangements. „Wilde Mischung “ als Titel für diese irre Veranstaltung erwies sich als angemessen. Fast alles, was rumstand konnte gekauft werden. Vorher aber brauchte man jede Sitzgelegenheit. Denn der Andrang war gewaltig, gut, dass da dicke Teppiche lagen. So konnte man sich bequem am Boden drapieren.

Die „Models” hatten sich die Drei im Freundeskreis gesucht. Und der ist bunt. So stammten zwei junge Männer aus Uganda und Afghanistan, eine Engländerin war dabei und natürlich die einheimischen vom Ammersee.

Zur fetzigen Musik vom DJ spazierten die Models herein. Tanzend, gestikulierend, ihre Kleider gekonnt präsentierend mit Drehungen und Sitesteps. Und immer stimmten die Accessoires zum Outfit: Wild geschlungene Tücher um den Kopf, freche Hütchen, dramatisch umgelegte Capes. Handtaschen und nostalgische Koffer ergänzten das Erscheinungsbild mal urkomisch, mal richtig schick. Natürlich passende Handschuhe und originelle Schuhmodelle. So manche High Heels wurden wohl hier zum zweiten Mal getragen (zum ersten und letzten Mal von der ehemaligen Besitzerin). 

Ansteckende Begeisterung

Und weil man das ja alles ersteigern sollte, heizte Auktionator Miene Gruber die Stimmung an. Mit Übertreibungen heilt er sich nicht zurück und pries so manchen Synthetik-Fummel als echten Chinchilla an. Aber wenn er einen berühmten Markennamen nennen konnte, rastete er vor Begeisterung fast aus. Das steckte an. Man steigerte, bot mit und bekam schließlich oft ein Schnäppchen etwa eine Lammfelljacke, einen Designer-Gehrock oder eine wunderschöne Seidenbluse. Die Preise waren niedrig angesetzt, beginnend bei einem Euro, bei wertvollen Stücken waren höchstens zwanzig Euro Mindestgebot.

Reinerlös für guten Zweck

So mancher bekam im Gebotsrausch auch, was er eigentlich gar nicht wollte. Egal, man steigerte ja für den guten Zweck. Denn der Reinerlös des Abends geht an den Förderverein „Lebensfreude e.V. “, den Ludwig Streicher gegründet hatte und den seine Frau Gabriella heute führt. „Fünfhundert Euro haben wir eingenommen”, berichtete Gabriella am späten Abend, „Vielleicht wiederholen wir die Aktion irgendwann. Es hat uns allen jedenfalls wahnsinnigen Spaß gemacht.” .

Ammersee Kurier, 13. Dezember 2017, Jutta Bäzner

Die alten Kleidungsstücke aus Streichers Tenne wurden so originell präsentiert, dass fragwürdige Fummel ersteigert wurden. Hier: Hanna Kilzer mit Daniel Mauermann (man beachte die heißen Schuhe des Herrn!). Julia Buchberger (r.) glänzte im hautengen Silberkleid ein einfallsreicher Gesichtsschmuck.

Fotos: Harry Sternberg

BILDER, BRIEFE, NOTEN XCII / 26 Künstler aus dem In-und Ausland

BILDER, BRIEFE, NOTEN XCII / 26 Künstler aus dem In-und Ausland

 

GUDRUN ABDIN # KURT BERGMAIER # SUSANNE BRANDENBURGER # SERIO DIGITALINO # MARTIN GENSBAUR # SUSANNE HAUENSTEIN # SABINE HENNING # SILKE HOFFMANN # ULGHAFOR HUSSEIN # RENATE JUNG # ROSEMARIE KOBER # EDDA KOCH-KÖNIGER # BRIGITTE KÖRBER # GABRIELE KUBITSCHEK # GEORGETTE KÜNSEMÜLLER # SIGRUN LUHN # ALEXANDRA MARKOWSKI # JOHANN MAYER-RIECKH # LASZLÓ RACZ # ANDREA REINERS # MICHI SCHMUCKER # SOPHIE SEIDL # DOUGLAS SMYTH # HARRY STERNBERG # EDITH SUCHODREW # WOLFGANG TOMÁSEK

 

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 27. Oktober 2017, ab 19 Uhr

20:30 Uhr: GERD HOLZHEIMER liest aus seinem Buch: „Da kloa Prinz” (Antoine de Saint Exupéry), ins Bairische gebracht (Allitera Verlag. München) ,,Wo wohnt er denn“, Gedicht von Cyrus Atabay (6.9.29 – 26.1.96) rezitiert von Tim Weverinck Einführung in die Ausstellung: Gudrun Bouchard um 20.30 Uhr

Finissage: Donnerstag, den 9. November, ab 19 Uhr

20:30 Uhr: ANATOL REGNIER liest aus seinem Tatsachen#Roman: ,,Damals in Bolechów“ / Eine jüdische Odyssee (btb Verlag, Verlagsgruppe Random House, München) Einführung in die Lesung: Gudrun Bouchard,

Ausstellungsdauer: 27.10. -.09.11.2017

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

AUSSTELLUNGEN ZEITGENÖSSISCHER KUNST IN VERBINDUNG MIT AUTORENLESUNGEN SEIT 1977

AUTOREN GALERIE 1 PUNDTERPLATZ 6/IV
80803 MÜNCHEN-SCHWABING TEL. 089/395132, FAX 089/396788 info@autorengaleriel-muenchen.de
www.autorengalerie1-muenchen.de

Öffnungszeiten: Mi Fr 13-18:30,  Sa 10-14 Uhr u. n. V

9. Uttinger Ateliertage 2017 – Landsberger Kreiskulturtage

Flucht und Vertreibung

Presseartikel:

Utting zwischen Mensch und Kunst – Süddeutsche Zeitung, Starnberg

Fotogalerie und ein kleiner Film zu den Kreiskulturtagen Landsberg

Während der 9. Uttinger Ateliertage und im Rahmen der diesjährigen Landsberger Kreiskulturtage zeige ich vom 24. Juni bis zum 09. Juli im Summerpark in Utting unter dem Motto “Mensch und Raum” eine fotografische Dokumentation der Lebenssituation zweier Menschen mit Migrationshintergrund: Franz R. und Abd Allah A. stammen aus völlig unterschiedlichen Lebensräumen und Kulturen, gemeinsam ist ihnen jedoch die Erfahrung von Flucht und Vertreibung sowie ihre neue Heimat Utting.

 

 

Flyer: http://www.uttinger-ateliertage.de/Images/Flyer_2017_A4.pdf

Offenes Atelier in Fischen/Pähl am 1. und 2. April 2017

Eröffnung der Ausstellung am Samstag, 1. April / 16-21 Uhr
Angelika Paschmann und Peter Grochol, Am Weißbach 28, 82396 Pähl/Fischen 

Weitere Öffnungszeiten: Sonntag, 2. April / 14-19 Uhr

Dauer der Ausstellung bis 14. Mai 2017

Insgesamt zeigen acht Künstler ihre Arbeiten der Malerei, Fotografie, Holzkunst und Keramik.

Am Samstag den 1. April um 19 Uhr 30 gibt es ein Konzert mit Kompositionen von Peter Grochol, die er auf dem Piano vorträgt, begleitet von Youssou Ndiaye, Percussion.

 

 

www.paschmann-keramikkunst.de

www.peter-grochol.de

www.willi-seitz.de

www.sigrid-w-mathews.de