Kunst hält Wache

Kunst im Frauenwald

“Kunst hält Wache”: Landsberger Kunstprojekt zum Thema Frieden

Kreisbote Landsberg, 16.01.20

Landsberg – Verlassene Fabrikgelände haben eine eigene Atmosphäre. Umso mehr, wenn es sich dabei um so einmalige Industrieanlagen handelt wie der Gebäudebestand im Landsberger Industriegebiet Frauenwald. Die über 100 Bauten aus NS-Zeiten sollten der Waffenproduktion dienen – und stehen damit exemplarisch für den Krieg. Zugleich aber auch für den Frieden, der seit dem 2. Mai 1945 in Deutschland herrscht. Diese 75 kriegsfreien Jahre will sich ein Kunstprojekt zum Thema machen. Arbeiten von rund 25 Künstlern vornehmlich aus dem Landkreis werden vom 30. April bis zum 10. Mai in der „Alten Wache“, dem Eingang zum Fabrikgelände, zu sehen sein. Kunst als Mahnmal für den Frieden. Unter dem Titel „Kunst hält Wache“.

Von links: Moritz Hartmann, Janos Fischer, Claudia Flörke, Axel Wagner, Harry Sternberg, Franz Hartmann, Johann Rother, Oberbürgermeister Mathias Neuner
Foto: Gschwend
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Bjarne Geiges, Erinnern – Vergessen

Fotoausstellung im raumB1, Erinnern – Vergessen von Bjarne Geiges.


Aufgewachsen ist Bjarne Geiges  im Hochschwarzwald. Er absolvierte eine Ausbildung zum Fotografen in Berlin  und arbeitete als  Freier Presse-Fotograf. 30 Jahre betrieb er ein Studio für Werbefotografie in München. Seit über 30 Jahren ist Bjarne Geiges nun freier Fotograf und zeigt seine Arbeiten in Ausstellungen.

Der Arbeitstitel der Ausstellung im B1 ist  „Erinnern-Vergessen“.  Die Feiertage des Erinnerns, Allerheiligen und Allerseelen, sind schon wieder Erinnerung. Aber auch  der Beginn des neuen Jahres ist Anlass genug, sich zu erinnern und zu vergessen. Mit diesem weiten Feld beschäftigen sich die kleinen Fotos von Bjarne Geiges.

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Kunst. Jetzt. Hier – +- Blau Harry Sternberg und Axel Wagner

Im Rahmen der Ausstellungsreihe

Kunst. Jetzt. Hier.

werden wir an den ersten beiden Adventswochenenden – wieder auch parallel zum Greifenberger Adventsmarkt – unsere Arbeiten in der  renovierten Alten Schule zeigen.

Harry Sternberg zeigt neue Fotos aus seiner Fotoserie  „En Passant“, in denen die Farbe Blau eine Rolle spielt.
Axel Wagner wird neue Fotoarbeiten der Serie „minusblau“ ausstellen.

Der Ausstellungstitel ist „+ – Blau“.

Die Ausstellung ist in der Alten Schule Greifenberg, Hauptstr. 47, an den ersten beiden Adventswochenenden (Samstag/Sonntag, 30. November und 1./ 7./8. Dezember) jeweils von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr zu sehen.

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LANDSBERGER KUNSTAUTOMAT

Artikel aus dem Kreisboten LL

https://www.kreisbote.de/lokales/landsberg/spielzeit-landsberger-kunstautomaten-eingelaeutet-12999157.html

DER LANDSBERGER KUNSTAUTOMAT – DIE 15. SPIELZEIT
Die Vernissage findet am Donnerstag, den 12.September um 19 Uhr direkt vor dem Kunstautomaten statt,
Spitalplatz 393 in Landsberg am Lächeln
Diesmal eine recht bairische Spielzeit, dazu passt auch, das uns der Liederpoet Wolfgang Weise zur Vernissage aufspielt.
Die Kunst kommt diesmal von Julietta Geistini, Mariamaggdalena, Rumjana Praxenthaler, Gabriele Rothweiler, Harry Sternberg und Wolfgang Weise

Ein Video zur Vorstellung der Spielzeit befindet sich hier: https://youtu.be/fuHt8ruktjY

Hans Dumler – Horizonte

“Horizonte” heißt die neue Ausstellung im Studio Rose, in der sich der 2017 verstorbene Uttinger Künstler Hans Dumler der Landschaftsmalerei widmet.  
Studio Rose, Bahnhofstraße 35, 86938 Schondorf  
Vernissage: Freitag 6. September 2019, 19 Uhr
Öffnungszeiten jeweils von 11 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag 7. und 8. September und
Samstag, Sonntag 14. und 15. September

www.studio-rose.de

www.hans-dumler.de

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Rote Gummistiefel und grüner Elefant

Süddeutsche Zeitung, Starnberg, Kultur, 6. Juli 2019

15 Uttinger Künstler locken mit erfrischenden Entdeckungen in ihre Ateliers

Von Katja Sebald, Utting

Ganz Utting war am vergangenen Wochenende von Badegästen besetzt. Ganz Utting? Nein! Einige unbeugsame Kulturinteressierte besuchten die Ateliers der 15 Künstlerinnen und Künstler, die ihre Türen öffneten, um Einblicke in ihr Schaffen zu gewähren. Wer sich trotz großer Hitze auf den Weg gemacht hatte, der durfte nicht nur Kunst direkt am Ort ihres Entstehens erleben, sondern auch ungewöhnliche Räume und verwunschene Gärten besichtigen. Und wer nicht dabei war, kann das Versäumte an diesem Wochenende nachholen: Die Ateliers sind noch am 6. und 7. Juli von 15 bis 20 Uhr geöffnet.

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11. Uttinger Ateliertage 2019

Am 29. /30. Juni und am 6. / 7. Juli 2019 finden die diesjährigen Uttinger Ateliertage statt. Meine neuen Arbeiten “en passant” werden im Raum B1 am Bahnhofplatz 1 gezeigt.

“En passant“ ist eine Ausstellung mit Fotografien die scheinbar im Vorbeigehen einen Blick auf die Wirklichkeit werfen. Momentaufnahmen, die Ausschnitte fokussieren, hinter denen sich eine ganze Geschichte verbirgt. In meinen Arbeiten, mit dem Smartphone aufgenommen, bin ich Beobachter und Erzähler zugleich, wobei sich meine Weltsicht in konkreten Details manifestiert.

#20182416

Öffnungszeiten: 29. / 30.3. und 6.7. / 7.7.2019
15 bis 20 Raum
Raum B1, Bahnhofplatz 1 in Utting

Weitere Infos zu den Teilnehmern an den diesjährigen Ateliertagen unter:
www.uttinger-ateliertage.de

Wenn Kunst baden geht

Wenn Kunst baden geht

Beitrag Deutschlandfunk Kultur von Tobias Krone
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(Tobias Krone)

Die Installation „Akt im Schwimmreifen“ vom Künstler Matthias Rodach. (Tobias Krone)

Seit den 70-ern tobten hier die Kinder. Jetzt machen sich die Künstler über das Freibad in Greifenberg am Ammersee her. Mit der Freiluft-Schau „Kunst geht baden“ verabschieden die Kreativen die Badeanstalt, die einem Hotelbau weichen muss.

Die himmelblauen Becken sind leer bis auf ein paar Pfützen, auf den regennassen Wiesen rundherum kein Laut. Andreas Kloker und Janos Fischer stehen in der Wärmehalle des Warmbads Greifenberg und starren in die Leere.

„Das Warmbad ist deshalb im Grunde hier entstanden, weil hier ganz in der Nähe eine Molkerei war, und das Abwasser, das warme Wasser sollte hier verwendet werden. Nach ein paar Jahren wurde die Molkerei geschlossen und dann musste das umgebaut werden. Am Ende der Nahrungskette steht sozusagen die Kunst, zuerst die Molkerei, dann das Warmbad, und wenn alles zu Ende ist, kommt die Kunst und dann ist alles vorbei.“

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Landrat soll im Freibad schwimmen gelernt haben

Und so genehmigte der Landrat, der als Kind hier schwimmen gelernt haben soll, den Künstlern die Aktion „Kunst geht baden“.

„Ja ja, das ist unglaublich. Denn erstens sind alle Funktionen gegeben, überall ist Strom, überall ist Wasser, Heizung ging noch. Alles ist in Betrieb und gleichzeitig darf man alles sozusagen auch beschädigen.“

Janos Fischers Augen blitzen auf bei diesem Gedanken. Öffentlichen Raum durch Kunst beschädigen, das klingt so gar nicht nach dem braven Oberbayern mit seinen blitzsauberen Hausfassaden. Auch Nuë Ammann ist darauf ziemlich stolz:
 
„Ich glaube, das ist das Image, das Bayern genießt, dass es da nicht unbedingt so ranzig oder so im Abbruchstil funktioniert. Aber ich denke, das ist ein Vorurteil. Also bei uns ist das genauso wie überall.“
 
Die Künstlerin erklimmt den Südhang der Liegewiese.

„So, hier stehen Sie jetzt vor meiner Arbeit. Man muss ein bisschen Bergsteigen. Die Arbeit heißt Lichtregen. Und besteht also aus 800 Spiegelchen, die ich alle aufgeklebt habe, auf Nägelchen, und die aus der Wiese herausgucken. Die Spiegel fangen eben das Licht, das Sonnenlicht im Idealfall. Und bringen damit den Himmel auf Erden.“

Aus der Wiese blinken die Spiegel wie Wassertropfen. Der Glanz schöner Schwimmbadtage.

„Es gibt ja auch so Erinnerungen an eine erste Liebe, an das erste Mal, wenn man jemand anderen berührt, so in der Pubertät. Das sind ja ganz wichtige und elementare Dinge, die einen in so ein paradiesisches Gefühl versetzen. Und deswegen, finde ich, hat so ein Freibad und diese Sommersituation immer mit etwas Himmlischem zu tun.“

Schaufensterpuppe im Bikini

Himmlische Erotik. Sie ist bei einigen Kunst-Interventionen in das Freibad zentral. Wie etwa bei Christof Genauths „Flirt XIX“. Er montierte die Köpfe der Duschen am Beckenrand so um, dass sie sich anschauen.

„Spielerei. Man hat zwei Duschen und lässt die miteinander flirten. So habe ich mir das zumindest gedacht.“

Initiator Axel Wagner platzierte daneben eine Schaufensterpuppe im Bikini auf meterhoch gestapelten Sonnenliegen. 

Das Bild zeigt die "Armduscher - Installation" von Axel Wagner im Rahmen der Freiluft-Schau "Kunst geht baden". (Tobias Krone)„Armduscher“ heißt diese Installation vom Initiator Axel Wagner (Tobias Krone)

„Gerade wir Männer kennen die Situation, dass diese unerreichbaren schönen Frauen meilenweit entfernt sind. Und das ist so ein Bild dafür und heißt ‚Prinzessin‘.“

Auch in den Katakomben des ehemaligen Warmbads haben sich die Künstler eingenistet, um dort ihren teils spleenigen Humor zu zelebrieren. Dirk Eckert etwa erläutert an seiner Wandinstallation im Wasserfilterungskeller die zoologischen Eigenheiten der Schwimmnudel.

„Das beginnt mit dem Larvenstadium der Schwimmnudel und geht über die ausgewachsene Schwimmnudel bis hin zur getöteten und gehäuteten Schwimmnudel, wie sie im Schwimmgebrauch heute noch üblich ist. Und das sind zwei Rekonstruktionen aus dem Silur und aus der Urzeit quasi.“

Kunststoff-Schwimmnudeln an die Mauer genagelt hier mit Gesicht versehen, mit Knubbelaugen und Zunge, dazu die Köpfe der vermeintlichen Urahnen in Jägermanier, liebevoll aus Holz gearbeitet. Seit sechs Wochen bastelt Eckert an seiner unterirdischen Galerie zwischen Chlorkessel und Warmwasserrohren herum.

„Und kaufen kann das keiner, weil das ja fest eingebaut ist. Das heißt also, es ist eigentlich totaler Wahnsinn, sowas zu machen. Ich weiß auch nicht genau, warum wir’s machen, aber es macht einfach unfassbar viel Spaß.“

Kindheitserinnerungen an die Freibad-Saison

Am ersten Mai reißt die Wolkendecke auf. Das Schwimmbad füllt sich mit Dutzenden Besuchern, vor allem aus der Umgebung. Kinder laufen über die Böden der Becken. Die Mittvierzigerin Cordula Schmied ist mit einer Freundin hier – und wird nostalgisch. 

„Ja, ich habe meine Kindheit hier verbracht, also ich wohne hier im Nachbarort. Und wir sind als Kinder hier hergefahren – mit den Fahrrädern, was eigentlich interessanter war als das ganze Freibad. Freischwimmer musste man halt machen, das war wichtig. Und der Kiosk da, das Eis, das war auch wichtig. Ich habe vorhin schon gesagt, da hinten haben sie sich immer zum Knutschen getroffen, da haben wir dann immer geguckt, das war lustig.“

Und was sagt sie dazu, dass jetzt Künstler das Bad übernommen haben?

„Kunst, ja, weiß ich nicht. Es sind ein paar lustige Sachen dabei.“

Eine andere Besucherin, ebenfalls aus dem Nachbardorf, will eigentlich nur, dass der neue Schwimmbadbau möglichst bald kommt. Und das mit der Kunst?

„Ich kann dazu nichts sagen, was das bedeutet. Ich tu‘ mich da schwer.“

Es riecht immer noch nach Seife

Nicht jeder hat im Freibad eine gute Zeit. Körper müssen sich hier dem Wettbewerb stellen – und auch mit Ablehnung zurechtkommen. Unter den Werken der 40 Kunstschaffenden beleuchten nur wenige auch die ausgrenzenden, übergriffigen Seiten des Freibadbesuchs – so wie Axel Wagners schwarze Handspuren auf den Fliesen der Herrendusche, ein Werk, das er mit „Scham“ übertitelt hat. Die Münchner Künstlerin Nana Dix verarbeitet in einer Filmcollage, die sie auf die Badewanne in der Hausmeisterwohnung projiziert, das Erlebnis, das sie am Flussufer der Isar hatte: Sie stieß dort auf eine menschliche Leiche. Eine verstörend-faszinierende Arbeit.

Das Ende eines Schwimmbads kann auch dafür stehen, dass das Leben seiner Besucher endlich ist. Der Fotokünstler Harry Sternberg, Jahrgang 1953, hat für seine Arbeit Fotografien der leeren Becken in der verdunkelten Damendusche aufgehängt. Es riecht hier immer noch nach Seife. Über die Töne aus den Lautsprechern begibt sich der Betrachter zusammen mit Sternberg auf die Suche nach der verlorenen Zeit: 
 
„Es ist halt schade, dass die Zeit rum ist. Schöne Tage. Da kriegt man das Gefühl noch mit. Die Sonne scheint, die Leute freuen sich. Und jetzt ist halt nichts mehr. Und irgendwann wird es ganz weg sein.“

KUNST GEHT BADEN

Das Greifenberger Freibad (Nordspitze Ammersee) wird nach über 40 Jahren abgerissen und neu gebaut. Axel Wagner, Andreas Kloker und Janos Fischer organisieren als „Zwischennutzung“ ein Kunstfest, wie es das nur selten gibt: In dem großen Areal werden 40 Künstler insgesamt weit über 300 Arbeiten ausstellen. Dazu gibt es Performances, abends Konzerte (in den leeren Becken). Wir freuen uns auf 5 spannende, interessante, anregende Tage und hoffen euch zu sehen!

Weitere aktuelle Informationen erhaltet ihr unter: 
www.kunstgehtbaden.de

Parken könnt ihr in der Umgebung des Warmbads und jenseits der Geschäftszeiten auf dem ALDI – Parkplatz (ist für Besucher von K.G.B. erlaubt). Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Künstler/innen
Axel Wagner | Andreas Kloker | Janos Fischer | Nue Ammann | Peter Bayer | Dirk Eckert | Nana Dix | Hannah Doepke | Gesine Dorschner | Katalin Fischer | Nina Fritsche | Franziska Ghirado | Ben Goossens | Mine Gruber | Vanessa Hafenbrädl | Franz Hartmann | Angelika Hoegerl | Christof Jenauth | Nick Kovacs | Josef Lang | Felix Maizet | Boris Maximowitz | Enno Müller-Spaethe | Stefanie Pietsch | Cornelia Rapp | Matthias Rodach | Monika Roll | Wolfram Ruoff | Samuel Schaab | Rahel Schröder | Thomas Silberhorn | Harry Sternberg | Gila Stolzenfuß | Clea Stracke | Stefanie Unruh | Stefan Wehmeier | Max Weisthoff | Anne Wodtke |

Kunstwerk des Monats

Klotzen statt kleckern! Die Reihe Kunstwerk des Monats beginnt auch im Jahr 2019 mit einer Hommage an einen verstorbenen Künstler. Im Januar wird mit freundlicher Unterstützung des Fritz-Winter-Ateliers in Dießen ein Gemälde von Fritz Winter aus dem Jahr 1949 im Katharina-von-Bora-Haus in Berg zu sehen sein. Die Präsentation findet am Mittwoch, 9. Januar 2019, um 19.30 Uhr statt.

Wie jedes Jahr gilt: Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor.

Und in diesem Jahr gilt: „Kunst wird erst dann interessant, wenn wir vor irgendetwas stehen, das wir nicht gleich restlos erklären können.“ Christoph Schlingensief lieferte das diesjährige Motto der Veranstaltungsreihe. An der Schnittstelle zwischen Kunst und Religion will das „Kunstwerk des Monats“ einen Raum der Begegnung schaffen. Brot, Wein und ein Text begleiten das Kunstwerk des Monats am Abend der Präsentation.

Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank.

Das Kunstwerk des Monats wird immer am zweiten Mittwoch eines Monats um 19.30 Uhr im Rahmen eines kleinen Empfangs im Katharina-von-Bora-Haus am Fischackerweg 10 in Berg präsentiert.

Die weiteren Termine im ersten Halbjahr 2019 sind am 13. Februar mit Anna Eibl-Eibesfeldt aus Ascha bei Straubing, am 13. März mit Harry Sternberg aus Utting, am 10. April 2019 mit Walter Tafelmaier aus München, am 8. Mai mit Agnese Martori aus Dießen und am 12. Juni mit Benedikt Zint aus Dietershofen.