zweite biennale blau 2020 – springen

Unter  dem Titel ’springen‘ findet die zweite ‚biennale blau‘  vom 20.9. bis zum 4.10.2020 im Blauen Haus in Dießen am Ammersee statt.

Schon einmal von einem 10 Meterturm gesprungen? Warum oder auch warum nicht? Spätestens an der Kante stellt sich die Frage: „was mache ich nur hier oben?“ Der Mut loszulassen, springen, fallenlassen, eintauchen. All das ist ist nur teilweise planbar, der Springer alleine entscheidet über das wie und wann. Da liegen die Parallelen zur Kunst sehr nahe.

Täglich geöffnet von 13 bis 20 Uhr
www.biennaleblau.de

mein beitrag zur zweiten biennale blau 2020 „spring-block“

KUNST GEHT BADEN 2019 – Eine schöne Erinnerung

ABGESANG

Fotografien im Klangraum von Harry Sternberg.
Klangdusche, Freibadgeräusche und ein austropfender Wasserhahn – was bleibt , ist die Erinnerung an sonnige Tage, erfrischende Abkühlung und Freibadfreuden.

Webseite: Kunst geht Baden

Kunstwerke am See: Harry Sternberg

Ammersee Kurier, Seite 2, 10. Juli 2020

,,Ich fotografiere fast nur noch mit dem Smartphone. “ Diesen Satz von einem passionierten Fotografen zu hören, mag überraschen. Harry Sternberg ist dieses Bekenntnis jedoch in keiner Weise unangenehm. Im Gegenteil, nach vielen Jahren, die er in fotografischer Hinsicht ebenso akribisch wie experimentell gearbeitet hat, genießt er diese unkomplizierte, freie Art, Eindrücke festzuhalten,» schließlich hat man das Handy immer griffbereit.

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Kunst hält Wache – online

WICHTIGER HINWEIS

Auf Grund des Krisennotstandes findet Kunst-hält-Wache zunächst online statt. Die aktuelle Situation macht es uns noch einmal mehr bewusst, was Frieden und Wohlstand für uns bedeuten.

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Der analoge Starttermin wird sobald absehbar bekanntgegeben.

https://www.kunst-haelt-wache.de/

Teilnehmende Künstler*Innen

https://www.kunst-haelt-wache.de/kuenstler-innen/

„Kunst hält Wache“ plant Online-Eröffnung

Kreisbote Landsberg, 31. März 2020

Kultur  geht online

31.03.20

Kunst hält Wache: Initiator Franz Hartmann (Mitte) mit den Künstlern und Mitorganisatoren Harry Sternberg (links) und Janos Fischer im Landsberger Frauenwald.© Lina Hartmann

Landsberg – „Für die meisten ist das momentan das Kriegsähnlichste, was wir bisher erlebt haben.“ Der künstlerische Leiter von „KunsthältWache“ im Frauenwald Franz Hartmann spricht von den persönlichen Einschränkungen aufgrund der Coronakrise – wobei er die ergriffenen Maßnahmen nicht kritisieren will. „Das Projekt ist dadurch aber wichtiger als zuvor“, ist er überzeugt. Es spiegele das wider, was wir momentan erleben. „Es betrachtet das Jetzt an einem denkwürdigen Ort, auch auf eine fiktive, unverblümte Weise.“ Die geplante Eröffnung am 30. April ist eher unwahrscheinlich. Doch bis die Alte Wache ihre Pforten öffnen darf, hier auch hilft das Netz.

Kunst hält Wache

Kunst im Frauenwald

„Kunst hält Wache“: Landsberger Kunstprojekt zum Thema Frieden

Kreisbote Landsberg, 16.01.20

Landsberg – Verlassene Fabrikgelände haben eine eigene Atmosphäre. Umso mehr, wenn es sich dabei um so einmalige Industrieanlagen handelt wie der Gebäudebestand im Landsberger Industriegebiet Frauenwald. Die über 100 Bauten aus NS-Zeiten sollten der Waffenproduktion dienen – und stehen damit exemplarisch für den Krieg. Zugleich aber auch für den Frieden, der seit dem 2. Mai 1945 in Deutschland herrscht. Diese 75 kriegsfreien Jahre will sich ein Kunstprojekt zum Thema machen. Arbeiten von rund 25 Künstlern vornehmlich aus dem Landkreis werden vom 30. April bis zum 10. Mai in der „Alten Wache“, dem Eingang zum Fabrikgelände, zu sehen sein. Kunst als Mahnmal für den Frieden. Unter dem Titel „Kunst hält Wache“.

Von links: Moritz Hartmann, Janos Fischer, Claudia Flörke, Axel Wagner, Harry Sternberg, Franz Hartmann, Johann Rother, Oberbürgermeister Mathias Neuner
Foto: Gschwend
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Bjarne Geiges, Erinnern – Vergessen

Fotoausstellung im raumB1, Erinnern – Vergessen von Bjarne Geiges.


Aufgewachsen ist Bjarne Geiges  im Hochschwarzwald. Er absolvierte eine Ausbildung zum Fotografen in Berlin  und arbeitete als  Freier Presse-Fotograf. 30 Jahre betrieb er ein Studio für Werbefotografie in München. Seit über 30 Jahren ist Bjarne Geiges nun freier Fotograf und zeigt seine Arbeiten in Ausstellungen.

Der Arbeitstitel der Ausstellung im B1 ist  „Erinnern-Vergessen“.  Die Feiertage des Erinnerns, Allerheiligen und Allerseelen, sind schon wieder Erinnerung. Aber auch  der Beginn des neuen Jahres ist Anlass genug, sich zu erinnern und zu vergessen. Mit diesem weiten Feld beschäftigen sich die kleinen Fotos von Bjarne Geiges.

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